Korn säht Korn
Gras säht Gras
Krieg säht Krieg
Hass säht Hass
Trauer säht Trauer
Lächeln säht Lächeln
Liebe säht Liebe
Frieden säht Frieden
Korn säht Korn
Gras säht Gras
Krieg säht Krieg
Hass säht Hass
Trauer säht Trauer
Lächeln säht Lächeln
Liebe säht Liebe
Frieden säht Frieden
ER hat mir gerufenich hab’s nicht gehörtweil dieses Kind, das da schriemich gestörtIch sagte: „Sei still!“Da ist ES verstummtMir hat danachder Schädel gebrummtIch hab darauf etwaszu suchen begonnenund nichts gefunden,
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Den Tüchtigen gehört die Welt voller Tatenlust erklingt’s Und wie der Wille so der Leib mit Mut und Kraft gelingt’s und ist’s getan wohlan * und dann ein leises Spüren wo möchte es hinführen ein Lauschen, ein Erwarten Der Gemüse- und der Seelengarten Wie gut Du doch pflegest die zweierlei Arten
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Wir tragen uns – was heisst das?
Wir lieben uns – wer weiss das?
Wir hoffen füreinander
– und diese Kraft
die zwischen mir und dir
symmetrisch wechselnd trägt
und in jedem Gedanken an dich
sich liebend hin und her bewegt
hat nie Anfang genommen
du weißt es
wird darum auch nie enden
du fühlst es
Gegensatz bringt Erkenntnis
Schatten weist auf Licht
Stille auf Klang
Tod auf Leben
Zeit auf Ewigkeit
für Andreas